Die Trauer bei Kindern ist viel "sprunghafter" als bei Erwachsenen. Aber sie brauchen genauso klare Worte und einen feinfühligen Umgang. Das Wissen um die Entwicklung des Todesverständnisses ist dabei hilfreich.
Ich biete Begleitung auch für Kinder an, die sich aber sehr unterscheidet von einer Erwachsenenbegleitung. Je nach Alter ist die spielerische Auseinandersetzung z. B. mit den Gefühlen sehr wichtig. Auch die Miteinbeziehung der Eltern kann zusätzlich erforderlich sein - in einem gemeinsamen Setting oder auch extra.
Das gilt es immer im Einzelfall anzuschauen und individuell zu entscheiden. Eine online Beratung ist mit Kindern nicht möglich.
Wenn die Trauer bei Jugendlichen in die Pubertät fällt, kann es zu Hause vielleicht schwierig sein, mit den Eltern darüber zu reden. Mit einer Person außerhalb des Systems ist eine Auseinandersetzung manchmal einfacher.
Wenn Sie als Eltern Unterstützung bei der Überbringung einer Todesnachricht brauchen, kann ich das gerne mit Ihnen vorbereiten oder auch bei Ihnen vor Ort begleiten. Näheres zu Hausbesuchen finden Sie unter Kontakt.